Was ist eine Direktversicherung?

Die Direktversicherung ist für Arbeitnehmer und Gesellschafter-Geschäftsführer eine Möglichkeit in der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) eine Betriebsrente aufzubauen. Häufig wird Sie auch als Firmendirektversicherung bezeichnet. Am häufigsten ist die beitragsorientierte Leistungszusage bei den Direktversicherungen bekannt.

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Allgemeine Direktversicherung Definition:

Unter einer Direktversicherung (DV) versteht das Betriebsrentengesetz (BetrAVG) eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber auf das Leben des Arbeitnehmers abschließen kann. Dabei sind der Arbeitnehmer und/oder seine Hinterbliebenen hinsichtlich der Leistungen des Versicherers ganz oder teilweise bezugsberechtigt (Legaldefinition des §1 Absatz 2 Satz 1 BetrAVG)

Wie funktioniert eine Direktversicherung?

Bei der Firmendirektversicherung schließt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer in aller Regel eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung ab bei einer Versicherung ab. Der Beitrag für die Direktversicherung in der BAV entsteht am häufigsten durch eine Entgeltumwandlung. Aber natürlich kann die Firmendirektversicherung auch vollkommen vom Arbeitgeber bezahlt werden.

In den meisten Fällen sind die betrieblichen Altersversorgungen eine Art Arbeitnehmerversicherung. Bei den Direktversicherungen, egal welcher Anbieter beziehungsweise Versicherung, geht der Arbeitgeber kein Versorgungsrisiko ein. Für das Unternehmen schlagen sich in der BAV durch die Direktversicherung keine finanziellen Verpflichtungen in der Bilanz nieder. Ein klarer Vorteil für den Arbeitgeber.

Also, das Prinzip ist ganz einfach: Der Arbeitgeber behält durch die Gehaltsumwandlung einen Teil des Bruttolohnes ein und zahlt diesen Beitrag in die Firmendirektversicherung zum Vorteil des Arbeitnehmers ein. Holen Sie sich am besten einen Termin bei unseren BAV Experten für ein Consulting.

Wann sind Direktversicherungen sozialversicherungsfrei und steuerfrei?

Steuerfrei in der Phase der Einzahlung sind Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis für eine Direktversicherung zum Aufbau einer kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung, bei der eine Auszahlung der zugesagten Altersversorgungsleistungen, Invaliditätsleistungen oder Hinterbliebenenversorgungsleistungen entsprechend §82 Absatz 2 Satz 2 EStG vorgesehen ist, sowie die Beiträge im Kalenderjahr 2021 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung nicht übersteigen (§3 Nr. 63 EStG).

Dem Arbeitsentgelt sind nicht anzurechnen: steuerfreie Zuwendungen an Direktversicherungen nach §3 Nr. 63 Satz 1 und 2 sowie §100 Absatz 6 Satz 1 des Einkommenssteuergesetzes im Kalenderjahr bis zur Höhe von insgesamt 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung; dies gilt auch für darin enthaltene Beträge, die aus einer Entgeltumwandlung (§1 Absatz 2 Nr. 3 des Betriebsrentengesetzes) stammen (§1 Absatz 1 Nr.9 SvEV).

Der Höchstbeitrag für eine sozialversicherungsfreie Firmendirektversicherung beläuft sich somit in den alten Bundesländern auf 284 Euro (neue BL 268 €) im Monat und 3 408 Euro (neue BL 3 216 €) im Jahr.

Wie hoch ist der Direktversicherung Höchstbeitrag 2021?

Der Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber verlangen, dass von seinen künftigen Entgeltansprüchen bis zu 4 Prozent der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der allgemeinen Rentenversicherung durch Entgeltumwandlung für seine betriebliche Altersversorgung verwendet werden (§1 Absatz 1 Satz 1 BetrAVG).

Die Höhe der BBG in der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2021 beträgt in den alten Bundesländern 7 100 Euro monatlich (neuen BL 6 700 Euro) beziehungsweise 85 200 Euro (alte Bundesländer (neue Bundesländer 80 400 Euro) im Jahr.

Der BAV Höchstbeitrag 2021 in der Direktversicherung beträgt somit in den alten Bundesländern West 568 im Monat (neue BL 536 €) beziehungsweise 6 816 Euro (neue BL 6 432 €) im Jahr.
Bei der Entgeltumwandlung muss man unterscheiden zwischen einer Direktversicherung, die vor und einer die nach 2005 abgeschlossen wurde. Für Verträge im Bereich der Direktversicherungen, die nach dem 01.01.2005 abgeschlossen wurden, ist der §3 Nr. 63 EStG heranzuziehen.

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Durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz von 2018 wurde hier die steuerfreie Einzahlung in eine betriebliche Altersvorsorge wie die Direktversicherung von 4 Prozent auf 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) angehoben. Von den monatlichen Sozialabgaben sind die Direktversicherungen bis zu 4 % der BBG der GRV befreit.

Wie hoch sind die Sozialabgaben bei Renteneintritt?

Während der Einzahlung ist der Krankenkassenbeitrag in der BAV für eine Direktversicherung bis zu 4 % der BBG sozialabgabenfrei. Ebenfalls sind bis zu diesem Betrag keine Abgaben an die Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung fällig. Bei der Fälligkeit sind dann leider Krankenkassenbeiträge auf die Direktversicherungen zu zahlen.
Seit dem 1.Januar 2004 müssen alle in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherten Mitglieder Krankenkassenbeiträge auf ihre Betriebsrente zahlen. Der Krankenkassenbeitrag muss von jedem Mitglied, ob Pflichtversicherung oder freiwillig versichert, gezahlt werden.

Das ungerechte an dieser Sache ist die Zahlung von dem gesamten Krankenversicherungsbeitrag. Es muss also der Arbeitnehmer- UND der Arbeitgeberanteil an die Krankenkasse gezahlt werden. Dies ist seit der Einführung des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz vom 01.01.2004) Pflicht.

Gegen diese Doppelverbeitragung sind zahlreiche Musterklagen eingereicht worden.  Gerade der Sozialverband VDK in Deutschland hat hier viele Informationen auf ihrer Website zusammengetragen.

Altvertrag vor 2005

Direktversicherungen, die vor dem 01.01.2005 abgeschlossen wurden, werden hinsichtlich der Steuer und Sozialversicherungsfreiheit anders behandelt als neuere Zusagen. So sind die Beiträge des Arbeitgebers bis zu einer Summe von 1 752 Euro im Jahr pauschal steuerpflichtig und zwar mit 20 Prozent. Hierzu kommt noch die Kirchensteuer. Diese Regelung finden Sie im §40b Einkommensteuergesetz.

Sozialversicherungsfrei sind die Beiträge, wenn eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung vorliegt oder die Beitragszahlungen aus Sonderzahlungen geleistet wurden.

Ist ein Altvertrag vor 2005 bei Auszahlung steuerfrei?

Für alte Zusagen vor 2005 sind Kaptitalauszahlungen steuerfrei. Zahlungen in Form einer Rente sind nach dem §22 Nr. 5 Einkommenssteuergesetzes (EStG) mit dem Ertragsanteil zu versteuern.

Krankenversicherungsbeiträge

Wenn es zu der Phase der Rentenzahlung kommt sind die Beiträge aus der Firmendirektversicherung an die gesetzliche Krankenversicherung und Pflegeversicherung zu zahlen. Dies geschieht mit dem vollem Beitragssatz. Die Sozialversicherungsbeiträge müssen über einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt werden. Analog verhält es sich mit einer Kapitalauszahlung.

Diese Doppelverbeitragung wurde mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) aus dem Jahre 2004 geschaffen. Hierbei wurde auch eine Rückwirkung auf die Direktversicherungen vor dem Jahr 2005 geschaffen.

So ergibt sich in den allermeisten Fällen eine Doppelverbeitragung mit Sozialversicherungsbeiträgen bei der Einzahlung und dann nochmals in der Auszahlung der Direktversicherungen.

Direktversicherung arbeitnehmerfinanziert

Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung ist die häufigste Form der betrieblichen Altersvorsorge.

Es gibt 2 Wege, mit der eine BAV abgeschlossen werden kann.

Als erstes wird eine Entgeltumwandlung durch die Direktversicherung mit einer Reduzierung des Beitragsaufwandes durch Steuerfreiheit und Abgabefreiheit der Sozialversicherungsbeiträge abgeschlossen.

Zusätzlich können noch vermögenswirksame Leistungen mit der Direktversicherung kombiniert werden. Hier entstehen keine Kosten und der Vertrag wird zum Nulltarif erweitert. In unmittelbarer Zukunft können Sie hier Ihre Direktversicherung berechnen und online abschließen.

Direktversicherung und der Arbeitgeberzuschuss

Viele Arbeitnehmer nutzen die Vorteile von Direktversicherungen schon seit Jahren. Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) von 2018 wurden diese Vorteile noch erweitert.

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Der Arbeitgeberzuschuss in der betrieblichen Altersvorsorge ist hier als herausragende Verbesserung zu nennen. Der Arbeitgeber-Zuschuss betrifft alle Unternehmen, die eine Direktversicherung für Ihre Arbeitnehmer eingeführt haben oder in Zukunft einführen wollen.

  1. Es besteht eine Pflicht zum Arbeitgeberzuschuss bei einer Entgeltumwandlung in eine Direktversicherung, Pensionsfonds oder Pensionskasse
  2. Der Arbeitgeberzuschuss hat eine Höhe von 15 Prozent. Voraussetzung hierfür ist, dass das Unternehmen oder die Firma Beiträge in der Sozialversicherung einspart.
  3. Der Arbeitgeberzuschuss gilt für Neuzusagen ab 01.01.2019. Bestehende Zusagen haben ab 01.01.2022 einen Anspruch auf den Zuschuss.

Gibt es einen aktuellen Direktversicherung Test?

Einen aktuellen Test der betrieblichen Altersvorsorge hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) im Jahr 2020 durchgeführt. Hierbei wurden 26 Versicherungsgesellschaften auf Kompetenz in der BAV geprüft.

Hierbei wurde bei dem Test besonderen Wert auf die Beratung, Haftung, Service und Verwaltungsaufwand gelegt. 12 Versicherer erhielten in dem Test die Bestnoten und dürfen sich Testsieger nennen. Darunter waren beispielsweise die Allianz, Ergo, Axa, Generali, HDI und Swiss Life.

Ebenfalls führte die Fachzeitschrift Focus Money im Jahre 2018 einen Direktversicherung Test durch. Als Testsieger wurde hier die Stuttgarter ausgezeichnet. Selbstverständlich haben wir auch diesen Tarif im Angebot. Als sehr gut wurden noch die Tarife der Alte Leipziger, Axa, Condor, Continentale, die bayerische, Neue Leben, R+V bewertet.
Auch die Angebote der Netto-Tarife wurden unter die Lupe genommen. Als Direktversicherung Testsieger im Bereich Nettotarife wurden die Versicherer Axa, die bayerische und die Stuttgarter ausgezeichnet. Wenn Sie sich also die Frage stellen: Wo finde ich die beste Direktversicherung?, dann zögern Sie nicht und nehmen nehmen Kontakt mit uns auf. Wir haben alle Tarife für Sie im Angebot. Ein Direktversicherung Vergleich durch einen Rechner ist in Vorbereitung.

Direktversicherung arbeitgeberfinanziert

Eine Direktversicherung hat für den Arbeitgeber den Vorteil, dass die Beiträge Betriebsausgaben sind. Damit spart ein Unternehmen bei den gewinnabhängigen Steuern. Unternehmen die eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung anbieten können die Beiträge zu der BAV Direktversicherung bis zum Höchstbeitrag als Betriebsausgaben absetzen.

Leistungen

Wie in der BAV üblich, können auch in der Firmendirektversicherung zusätzliche Leistungen hinsichtlich Unfall, Invalidität und Berufsunfähigkeitsversicherung versichert werden. Mit der Direktversicherung können auch die Hinterbliebenen, wie Ehepartner und Kinder, abgesichert werden. Als Firmendirektversicherung Ratgeber wird die Website hinsichtlich der Leistungen regelmäßig aktualisiert.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Man kann auch das Risiko einer Berufsunfähigkeit mit einer betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung beziehungsweise Berufsunfähigkeitszusatzversicherung versichern lassen.

Eine selbstständige betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung mit Hilfe einer Direktversicherung ist ebenfalls möglich. Ein Vorteil der betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung liegt naturgemäß darin, das die Beiträge vom Bruttolohn jeden Monat abgezogen werden.

Dadurch werden natürlich bis zu 8% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung an Steuern gespart und bis 4 % der BBG Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung.

Hier kommt dasselbe Prinzip wie bei der Betriebsrente zum Tragen. Sobald eine spätere Berufsunfähigkeit eintritt, wird die zustehende Leistung direkt von der Versicherung an den Arbeitnehmer gezahlt. Auch die notwendigen Nachversicherungsgarantien sind verfügbar und es werden bei der Einzahlung der Beiträge Steuern und Sozialabgaben gespart.

Wie kann ich eine Direktversicherung kündigen?

Eine Kündigung der Direktversicherung, analog wie eine private Rentenversicherung, ist nicht möglich. Die Betriebsrente beispielsweise darf erst mit Eintritt des Rentenalters ausgezahlt werden.
Der Gesetzgeber hat die Kündigung von Direktversicherungen förderschädlich gestaltet. Hierbei entstehen hohe Kosten, da bis zur Kündigung gesparte Steuern und Sozialversicherungsbeiträge nachgezahlt werden müssen.

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Der Rückkaufswert wird in diesem Fall sehr stark dezimiert. Die Kapitalauszahlung passiert erst, wenn der Rentenbeginn stattfindet. Die besser Alternative zur Kündigung ist die Beitragsfreistellung.

Es besteht die Möglichkeit, die Direktversicherung beitragsfrei zu stellen. Hier können Sie die Beiträge einstellen. Mit Beginn der Rente erfolgt dann eine verminderte Rentenzahlung. Aber die Beitragsfreistellung ist nicht förderschädlich und so müssen keine eingesparten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge nachgezahlt werden. Ein Arbeitgeberwechsel stellt in der Regel auch kein Prolem dar.

Fazit: Lohnt sich eine Direktversicherung und wie sinnvoll ist sie?

Eine zusätzliche Altersversorgung durch eine betriebliche Direktversicherung in der BAV muss sich in erster Linie finanziell für die Arbeitnehmer lohnen. Diese Frage kann man seit dem im Kraft setzen des Betriebsstärkungsgesetzes zu Recht einfach nur mit einem Ja beantworten.

Alleine durch den Arbeitgeberzuschuss wird die Direktversicherung so attraktiv, dass jeder Mitarbeiter der diese Möglichkeit angeboten bekommt auch annehmen sollte. Wenn das Unternehmen dann noch etwas drauflegt, dann wird die Direktversicherung in der BAV ein wahrer Renditeturbo (Stand 2020) und man darf sich auf ein Leben als Rentner freuen. Nachteile sind hier nicht zu erkennen.

Vorteile der Direktversicherung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

  • Steuerliche Förderung steigt von 4 auf 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG)
  • Sparen von 4% der Sozialversicherungsbeiträge der BBG
  • Arbeitgeberfinanzierte oder arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung
  • Anspruch des Arbeitnehmers ausschließlich an den Direktversicherer
  • Verschiedene Formen der Anlage möglich, zum Beispiel profitieren Sie von Fonds
  • Übernahme von Direktversicherungen und Portierung möglich
  • Direktversicherung für Geringverdiener wird wesentlich attraktiver
  • Arbeitgeberzuschuss von 15% in der Direktversicherung möglich
  • Insolvenzschutz bekommen Versicherte durch die Protektor Lebensversicherungs-AG
  • Absicherung für den Todesfall und Berufsunfähigkeit möglich
  • Geringer Aufwand bei der Verwaltung der Versicherung
  • Thema Riester-Renten und BAV möglich
  • Neutralität in der Bilanz des Arbeitgebers

Wir haben auf dieser Webseite entsprechende Unterseiten mit Informationen über die betriebliche Altersvorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer und die betriebliche Altersvorsorge für Arbeitgeber.

Natürlich haben wir auch die privaten Möglichkeiten der Altersvorsorge im Angebot. Mit Sicherheit finden Sie bei uns ebenfalls die passende private oder fondsgebundene Rentenversicherung, Riester-Rente oder Rürup-Rente. Aber am besten wählen Sie nicht zwischen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge (beispielsweise Unterstützungskasse, Direktzusage), sondern kombinieren die passenden Produkte. Über die Startseite können Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Wir beantworten gerne Ihre Fragen zur betrieblichen Altersvorsorgung.

Für weitere Versicherungen, wie die Kfz-Versicherung, Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung für Ihr Haus, private Unfallversicherung, klassische Lebensversicherung, Haftpflichtversicherung und Risikolebensversicherung oder einer guten Geldanlage für Ihr Kapital arbeiten für unsere Kunden mit Experten aus ganz Deutschland zusammen. Sie sehen, sie sind bei uns in besten Händen.